Ich muss die Gewißheit haben können, in Gottes Hand und nicht in Menschenhänden zu sein.
Dietrich Bonhoeffer
Ich verstehe Deine Wege nicht, aber Du weißt den rechten Weg für mich.
Dietrich Bonhoeffer
Im Gebet ist Christus, ist Gott uns nahe.
Dietrich Bonhoeffer
Im normalen Leben wird es einem oft gar nicht bewusst, dass der Mensch überhaupt unendlich mehr empfängt, als er gibt, und dass Dankbarkeit das Leben erst reich macht.
Dietrich Bonhoeffer
Immer wird uns das Vertrauen eines der größten und beglückendsten Geschenke menschlichen Zusammenlebens bleiben.
Dietrich Bonhoeffer
Immer wird uns das Vertrauen eines der größten, seltensten und beglückendsten Geschenke menschlichen Zusammenlebens bleiben.
Dietrich Bonhoeffer
In dem, was wir erkennen, sollen wir Gott finden, nicht aber in dem, was wir nicht erkennen.
Dietrich Bonhoeffer
In mir ist es finster, aber bei dir ist Licht. Ich bin einsam, aber du verlässt mich nicht.
Dietrich Bonhoeffer
In seiner Freiheit von mir will der Andere geliebt sein als der, der er ist, nämlich als der, für den Christus die Vergebung der Sünden erwarb und ein ewiges Leben bereitet hat.
Dietrich Bonhoeffer
Je ärmer unsere Bruderliebe, desto weniger lebten wir offenbar aus Gottes Barmherzigkeit und Liebe.
Dietrich Bonhoeffer
Je schlimmer das Böse, desto bereitwilliger muss der Christ das Leid auf sich nehmen; er muss den bösen Menschen in die Hände Jesu fallen lassen.
Dietrich Bonhoeffer
Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual der Erinnerung in eine stille Freude.
Dietrich Bonhoeffer
Jede Gabe Gottes ist gleichzeitig Aufgabe, wie umgekehrt jede Aufgabe Gottes die Gabe voraussetzt.
Dietrich Bonhoeffer
Jedes menschliche Wunschbild, das in die christliche Gemeinschaft mit eingebracht wird, hindert die echte Gemeinschaft und muss zerbrochen werden, damit die echte Gemeinschaft leben kann.
Dietrich Bonhoeffer
Jesu Liebe, das ist die Liebe, die keinen Schmerz, keinen Verzicht, kein Leiden scheut, wenn es dem anderen hilft.